Auf der Rheinhessenroute durch den Wonnegau

An diesem wunderschönen Spätsommertag hat uns Klaus Lemmes in eine besonders schöne Gegend geführt, dem Wonnegau. Die Namensherkunft beschreibt Wikipedia folgendermaßen:
Die Römer nannten den im 3./4. Jahrhundert weit ausgreifenden Verwaltungsbezirk um Worms nach dem hier seit dem ersten nachchristlichen Jahrhundert ansässigen Stamm der Vangionen Civitas Vangionum. Vangionen nannten sich die Wormser noch bis in das 16. Jahrhundert. Von dieser Bezeichnung ist auch der Wangengau für die Umgebung von Worms abgeleitet, der dann allmählich vom Volksmund in das verständlichere Wonnegau umbenannt wurde.
Nachdem wir von Bensheim über Lorsch und Bürstadt in Worms die Landesgrenze passiert hatten, ging es über Neunhausen und Herrnsheim ab in die Weinberge. Nach einigen herausfordernden Anstiegen fuhren wir über Osthofen nach Bechtstein. Hier statteten wir der Romanische Basilika St. Lambertus einen Besuch ab. Anschließend weiter über Mettehnheim nach Sandhof zur Mittagsrast. Nachdem wir alle frisch gestärkt waren, radelten wir über Rheindürkheim auf sehr "naturbelassenen" Wegen weiter nach Ibersheim und dann zurück zur Fähre, um den Rhein in Richtung Gernsheim zu überqueren. Der Heimweg führte uns über Maria Einsiedel nach Fehlheim. In der dortigen Hundehütte kehrten dann noch einige zur Abschlussrast ein.
Es war ein sehr schöner Tag und eine interessante und abwechslungsreiche Tour. Vielen Dank an Klaus für die Planung, einschließlich der 3 Vortouren und für die Durchführung der Tour.
Text Manfred Zahn


Bild__Hier gibt es ein paar Bilder zur Tour (Autor: M. Zahn, M. Mergel, Passwort siehe Mitgliederbrief vom 18.05.2021)

Bild__Anzeige der Strecke

Bild__Download der Strecke (GPX-Format)

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