Projektkonzept Nibelungenradweg ("Nibelungen- und Siegfriedroute")

Nibelungenradweg aktuell (März 2005):

Der ADFC Bergstrasse plant derzeit mit dem Naturpark "Bergstrasse Odenwald" den Nibelungenradweg im Bereich des Odenwaldes. Die Strecke soll von Worms über Lorsch, Bernsheim, Lindenfels Reichelsheim, Michelstadt, Miltenberg bis Freudenbverg am Main führen. Falls das Eröffnugsdatum feststeht wird der ADFC darüber informieren.

Die Siegfriedroute bzw. der Siegfriedradweg (teilweise im Odenwald schon vorhanden) sollen langfristig folgen.

Das Projektkonzept ist natürlich teilweise überholt (z. B. bei den Vorschlägen zu den Routen). Für aussenstehende ist es aber trotzdem interessant, da es die allgemeinen Anforderungen an ein radtouristisches Produkt beschreibt.


Altes Projektkonzept von 2002

Einleitung:

Dem Nibelungenlied, das als wichtiges Zeugnis der mittelhochdeutschen Sprach- und Literaturgeschichte gilt, wurde schon immer auch in den Regionen, in denen seine Handlung angesiedelt ist, eine besondere Bedeutung zugemessen. Es muss dabei auf den ersten Teil der Sage verwiesen werden, in dem die Vorkommnisse am Königshof der Nibelungen in Worms und dessen weiterer Umgebung geschildert werden. Eine erste touristische Inwertsetzung des Sagenstoffes erfolgte im Odenwald seit dem 19. Jahrhundert dadurch, dass zahlreiche Quellen und Brunnen von Heimatforschern und Historikern als diejenigen Punkte ausgedeutet wurden, die der Verfasser des Nibelungenliedes als Ort der Ermordung Siegfrieds ausgewählt haben könnte; mit Informationstafeln oder besonderen Quellfassungen wurden diese Stellen kenntlich gemacht. Sie finden sich unter anderem in Heppenheim, Reichenbach, Lindenfels und Hiltersklingen. Später wurde mit Nibelungen- und Siegfriedstraße, die von Worms nach Würzburg führen, ein überörtlich abgestimmtes Angebot unter anderem für Autotouristen geschaffen, das einerseits die Siegfriedquellen untereinander verbindet und andererseits den Weg andeuten soll, den die Nibelungen während ihres Marsches zum Hof des Hunnenkönigs Etzel in Ungarn genommen haben (zweiter Teil der Sage). In der Folgezeit wurden in den Fremdenverkehrsorten des Odenwaldes zahlreiche Pauschalangebote für ein- oder mehrtägige Aufenthalte "auf den Spuren der Nibelungen" entwickelt. Neue Einrichtungen sind das Nibelungenmuseum in Worms, die dortigen Festspiele und der vom Odenwaldklub für Wanderer angelegte Nibelungenweg. Sehr große Beachtung wurde der Sage auch im Jahr 2000 durch das Jubiläum "800 Jahre Nibelungenlied" mit mehreren Veranstaltungen (Nibelungenzug u.a.) zuteil. Die Stadt Xanten hat im vergangenen Jahr zur Förderung des europäischen Gedankens die Einrichtung einer auf das Nibelungenlied bezogenen Themenroute zwischen dem Niederrhein und Ungarn vorgeschlagen, die Autotouristen, Wanderern und Radfahrern zugute kommen soll.

Im Folgenden wird ein Vorschlag zur Entwicklung eines Angebotes gemacht, das die Handlungsorte des Nibelungenliedes im Gebiet zwischen Worms und Würzburg einer wichtigen Zielgruppe, nämlich den Radtouristen, erschließen soll.

Erstellt von:
Dirk Schmidt (2. Vorsitzender ADFC Bergstrasse)
Aralienweg 1
64653 Lorsch

Geprüft und für "fachlich gut" befunden von Joachim Hochstein (Mitglied im Landesvorstand ADFC Hessen).

Einleitende Worte und auch fachliche Prüfung:

Jürgen Hahl
Diplom Geograph
Eichendorfstr. 26
64646 Heppenheim

Im Jahr 2000 haben mehr als 2 Millionen Deutsche eine mehrtägige Radtour unternommen. Dabei wurden 44 % der Touren im Inland unternommen. Dies ist eine recht hohe Quote, wenn man bedenkt, dass es deutsche Touristen oft ins Ausland zieht.

Mit dem Radtourismus hat die deutsche Tourismusindustrie ein Segment erschlossen, das zumindest bei den eigenen Kunden noch gegenüber ausländischen Radregionen konkurrenzfähig ist. Wie das Beispiel Münsterland in Nordrhein-Westfalen zeigt, zahlt sich ein Förderung des Radtourismus aus. Hier wurden in einem Pilotprojekt 2 Millionen DM in 15.000 Wegweiser investiert. Daher verwundert es nicht, das dieses Bundesland das gefragteste Ziel vor Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein war. Die Ausschilderungsstandards sollen daher auf das dortige landesweite Radverkehrsnetz übertragen werden (ADFC-Radreiseanalyse 2001:)

Allgemeine ADFC-Kriterien für Radfernwege:

Ein radtouristisches Produkt, das Erfolg haben soll, besteht aus vielen Einzelbausteinen, die aufeinander abgestimmt sein müssen. In der Broschüre "Handreichung zur Förderung des Fahrradtourismus" sind weiterführende Informationen zu finden. Die Broschüre ist beim ADFC-Bundesverband in Bremen erhältlich (www.adfc.de).

Name:

Die Routenführung

Wegebeschaffenheit und Wegweisung

Radtouristische Infrastruktur:

Touristische Vermarktung:

Beliebte Fehler, die bei der Konzeption von touristischen Radwegen leider immer noch vorkommen:


Anwendung der Anforderungen auf das Nibelungenprojekt:

Name:

Möglich wären etwa:

Das Logo:

Hier könnte z.B. das Lindenblatt verwendet werden, da es in der Sage vorkommt. Die Gemeinde Grasellenbach wirbt in Fremdenverkehrsinformationen schon damit. Rechtliche Dinge sind hier natürlich, falls nötig, vorab zu klären.

Routenführung:

Für motorisierte Verkehrsteilnehmer gibt es eine ausgeschilderte Nibelungen- und Siegfriedstraße. Beide Routen beginnen in Worms und enden in Würzburg. Die Routen sind in jedem detaillierten Autoatlas und in zahlreichen Karten (z.B. Generalkarte 1:200.000) eingezeichnet. Für die Planung des Radfernweges ist eine Bestandsaufnahme der eventuell vorhandenen touristischer Radwege im Projektgebiet sinnvoll, da solche Strecken evtl. mit einbezogen werden können.

Projektplanung:

Für die Durchführung des Projektes ist eine Koordinierungsstelle nötig. Sie sollte aus Effizienzgründen nach Möglichkeit einer bestehenden Institution angegliedert werden. Ideal als Projektkoordinator neben der Arbeitsgemeinschaft Nibelungen-Siegfried-Straße zum Beispiel auch der Naturpark Bergstraße-Odenwald geeignet, falls dieser diese Aufgabe übernehmen möchte. Er verfügt bis zum Landkreis Miltenberg über Mitgliedsgemeinden. Die Detailplanung wie Routenführung und Ausschilderung muß ein auf Radverkehrsplanung spezialisiertes Planungsbüro erledigen. Auf die evtl. nötige Entmischung zwischen Wanderern und Radfahrern muß insbesondere im Odenwald geachtet werden.

Parallel zur Realisierung der Nibelungen- und Siegfriedroute sollte im Kreis Bergstraße eine flächendeckende Radwegeausschilderung nach dem entsprechenden Fachblatt der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen in Köln in Angriff genommen werden. Das hessische Verkehrsministerium fördert Ausschilderungen, die nach diesen Kriterien geplant werden.

Des weiteren gibt es einen Arbeitskreis "Radverkehr Region Starkenburg". Sein Ziel ist ein kreisübergreifendes Routennetz für Südhessen zu erstellen. Mitglieder sind die Landkreise Darmstadt-Dieburg und die Landkreise Odenwald, Gross-Gerau, Offenbach und Bergstrasse (Herr Gölz ; Naturpark Bergstraße Odenwald).

Weitere Projektbeteiligte: -alle Städte und Gemeinden entlang der Route
-alle Kreise entlang der Route
-Tourismusverbände im Gebiet
Die verschiedenen Projektbeteiligten zusammenzubringen, dies ist die Aufgabe der Koordinierungsstelle, die dem Projektträger (z. B. Geo-Naturpark Bergstrasse Odenwald) unterstellt ist.

Touristische Vermarktung:

Die schon bestehenden Angebote wir z. B Main-,Tauber-, Limesradweg; Fränkischer Radachter, Main-Neckarrundweg, usw., sollten ebenfalls als eigenständige Produkte über das Zugpferd Nibelungenroute vermarktet werden.

Pauschalangebote:

Hier sollten für Radurlauber speziell auf das Produkt "Nibelungenroute" zugeschnittene Angebote evtl. auch in Zusammenarbeit mit auf dem Markt befindlichen Radreiseveranstaltern angeboten werden.

Internetauftritt:

Eine Homepage mit einer eigenen "Domain", also einem Namen wie z.B.www.nibelungenroute.de oder www.nibelungenradweg.de ist zu erstellen. Die wichtigsten Informationen sind auf ihr auch in anderen Sprachen darzustellen (Englisch und Fränzösisch, aber auch in Niederländisch und evtl. in Dänisch, da in beiden Ländern viel Rad gefahren wird).

Auf aufwendige Animationen oder Einleitungsvideos sollte bei der Seitengestaltung bewußt verzichtet werden, damit die Nutzer möglichst schnell und übersichtlich die Informationen finden, die sie interessieren.

Grobes Pflichtenheft:

Programmierung:
- keine aufwendigen Animationen oder Einleitungsvideos
- sachliches ansprechendes Design
- Übersichtlicher Seitenaufbau mit Navigationsleiste.
- möchlichst kurze Ladezeiten bei Seitenaufbau durch kompakte Dateien

Inhalt:
- ausführliche Beschreibung des Themas der Route (Nibelungensage)
- ausführliche Routenbeschreibung mit Höhenprofil
- Übersichtkarte mit der Route (am besten mit graphischen Links zu den Sehenwürdigkeiten)
- Informationen über Übernachtungsmöglichkeiten (auch Bett und Bike Betriebe)
- Informationen über die Anreise (Bahn,ÖPNV mit Radmitnahmemöglichkeit im Gebiet usw.)
- Angebote zu Pauschalen
-Fahrradleihmöglichkeiten an der Route
-Links zu anderen Radfernwegen in der Region
- ausführliche Informationen zu Radkarten und Radreiseführern über den Weg
-Kontaktanressen bzw. Kontaktformular
-Gästebuch für "Feedback"

Radreiseführer: Wer als Radtourist auch ausführliche Informationen z. B. über die Sehenswürdigkeiten an der Strecke, Übernachtungsmöglichkeiten usw. wünscht, greift gerne auf einen Radreiseführer zurück. Daher ist die Erstellung eines solchen Führers für eine erfolgreiche Vermarktung zwingend erforderlich. Verschiedene Verlage geben Radfahrliteratur heraus. Für das Gebiet zwischen Worms und Würzburg sollte eine spezieller Radwanderführer herausgegeben werden, der die ganze Route abdeckt. (mit Kartenmsaterial am besten im Maßstab 1:50 000 - 1: 75.000;z. B. wie BVA-Spiralo bzw. Bikeline-Tourenführer)

Der ADFC arbeitet a. u. mit folgenden Verlagen zusammen:

Bielefelder Verlagsanstalt: Die BVA besitzt ein sehr umfangreiches Programm. Neben zahlreichen Radreiseführern und regionalen Karten gibt sie die bekannte ADFC-Radtourenkarte 1:150.000 und die ADFC-Regionalkarten heraus.

VUD-Verlag: Hier sind die Führer zu den hessischen Radfernwegen erschienen.

Estenauerverlag: Die bekannte "Bikeline"-Reihe, in der viele Führer zu den bekannten Flusswegen erschienen sind, gibt dieser Verlag heraus. Bei Estenauer erscheinen auch die "Bett und Bike Führer" des ADFC.


Die KFZ -Routen mit grober Radwegeplanung

Nibelungenstraße:

Abschnitt 1: Worms-Lorsch-Bensheim

Hier sollte die Route auf den Fernradweg R9 gelegt werden, der allerdings in Lorsch noch Mängel besitzt (Bahnquerung). Diese könnten hierbei behoben werden.

Abschnitt 2: Bensheim-Lautertal-Lindenfels

Für Radfahrer ist die B47 durch das Lautertal ungeeignet, da die Straße keine durchgehenden Radverkehrsanlagen aufweist. Insbesondere an den Steigungsstrecken fehlen sie. Der R9 von Heppenheim über Kolmbach nach Reichelsheim ist im Prinzip die einzige Alternative, allerdings besitzt er einige starke Steigungen. Wie das Felsmeer in Reichenbach trotzdem angeschlossen werden kann, ist noch zu klären. Lindenfels kann im Prinzip nur sehr umständlich über die Bismarckwarte als Stichstrecke angebunden werden. Langfristig sind für eine richtige Anbindung von Lindenfels Radverkehrsanlagen entlang der B 47 zwischen Kolmbach und der Gumpener Höhe zu errichten.

Abschnitt 3: Lindenfels-Reichelsheim-Michelstadt

Die B47 zwischen Reichelsheim und Michelstadt ist für den "Durchschnitts-Radtouristen" ebenfalls nicht zu empfehlen. Die Route sollte daher über die weniger KFZ-belastete Kreisstraße K 51 (über Unter-Ostern, Rohrbach und Mossau) nach Michelstadt geführt werden.

Abschnitt 4: Michelstadt-Amorbach-Miltenberg

Auch die B47 zwischen Michelstadt und Amorbach ist für Radtouristen nicht geeignet. Der Radfernweg sollte daher Michelstadt über die K92 verlassen und über die Weiten-Gesäßer Höhe auf Waldwegen nach Eulsbach geführt werden. Ab Eulsbach sollten die Forstwege hinunter über Gönz und Weckbach nach Amorbach verlaufen. Zwischen Amorbach und Miltenberg ist die Route auf dem vorhandenen Weg östlich der Bahn zu legen.

Abschnitt 5: Miltenberg-Wertheim

Hier wird der Maintalradweg benutzt, der als Radfernweg schon existiert.

Abschnitt 6: Wertheim- Würzburg

In Bettingen sollte der Maintalradweg verlassen werden und eine Route durch das Abbachtal hinüber nach Würzburg ausgeschildert werden. In dernADFC- Regionalkarten Spessart-Mainfranken bzw. Würzburg ist eine fast verkehrsfreie Route eingetragen.

Siegfriedstraße:

Abschnitt 1: Worms-Lorsch-Heppenheim

Zwischen Worms und Lorsch ist die Führung mit dem R9 identisch. Von Lorsch nach Heppenheim wird der Weg direkt nach Heppenheim geführt. Hierfür wäre eine Realisierung des geplanten Brückenneubaues am Weschnitzstauwerk dienlich.

Abschnitt 2: Heppenheim-Fürth

Die B 460 über die Guldenklinger Höhe besitzt leider keine durchgehenden Radverkehrsanlagen. Hier müssen die bestehenden Lücken schnellstens mit Radverkehrsanlagen versehen werden; Alternativstrecken zur Trasse der Bundesstraße sind im Kirschäuser sowie im Pfalzbachtal nicht vorhanden. Die Lücken existieren zwischen Heppenheim (Postknoten) und dem Ortsausgang vor Fischweiher sowie zwischen der Guldenklinger Höhe und Mitlechtern. Genaue Planungsvorschläge finden sich im Radverkehrskonzept für den Kreis Bergstraße von 1992.

Abschnitt 3: Fürth-Beerfelden

Zwischen Krumbach und Weschnitz fehlen wiederum Radverkehrsanlagen. Auch hier sind nähere Informationen im Radverkehrskonzept des Kreises Bergstraße zu finden. Der Weg sollte zur Vermeidung der wenig radtourismusgerechten Wegscheide ab Fürth über Hammelbach nach Grasellenbach und dann als Höhenweg entlang der Wasserscheide Main-Neckar über die Olfener Höhe nach Beerfelden verlaufen. Damit wird ein 150 m hoher Anstieg auf der Direktverbindung bei Güttersbach umgangen. Allerdings muss auch die Anbindung des Lindelbrunnens bei Hiltersklingen berücksichtigt werden; dies ist einer der erwähnten "Siegfriedbrunnen". Östlich des Spessartskopfes (Siegfriedquelle Grasellenbach!) ist ein ca. 400-600 m langes Teilstück eines unbefestigten Waldweges auszubauen.

Von der Einmündung der K 47 von Güttersbach in die L 3120 ist auf der nördlichen Straßenseite ein ca. 500 m langer asphaltierter Zweirichtungsradweg anzulegen, der bis zum Schotterweg Richtung Beerfelden führt. Nach ca.1000 m mündet die Route auf den vorbildlich ausgebauten Weg Güttersbach-Beerfelden.

Abschnitt 4: Beerfelden-Amorbach-Walldürn

Ab Beerfelden läßt sich der Anstieg nach Krähberg nicht vermeiden. Er ist aber unproblematisch, da die Strecke auf Forstwegen verläuft. Weiter geht es über Bullau (Taleinschnitt, aber auf ruhiger Strecke) nach Hesselbach auf der Limesroute. Die Verbindung Beerfelden-Eulsbach (Höhenweg des Odenwaldkreises) und Hesselbach-Eulsbach (Limesroute) sind ebenfalls als Verbindungswege zum Wechseln zwischen Nibelungen- und Siegfriedroute auszuschildern. Auf die steigungsfreie Alternativstrecke über Würzburg-Jägertor ist für beide Fahrtrichtungen hinzuweisen. Über Hesselbach geht es weiter nach Schlossau und Richtung Buchen.

Im Rahmen des Nibelungenprojekts sollte auch eine Verknüpfung des Neckartalrad-weges und des Maintalradweges erfolgen. Von Mosbach geht es auf der Trasse der Schmalspurbahn (diese ist durchgegend als Radbahn auf min. 2,5 m Breite zu asphaltieren) bis Mudau auf 450 m Höhe. Ab hier verläuft der Weg über Steinbach, Beuchen über Amorbach nach Miltenberg am Main.Um in Nord-süd Richtung den starken Anstieg zwischen Amorbach (170 m) und Beuchen (ca. 450 m) zu umgehen sollte diese Fahrtrichtung durch das Morretal über Buchen , Oberneudorf zur Schmalsurbahn Richtung Mosbach ausgeschildert werden.

Abschnitt 5: Walldürn-Tauberbischofsheim

Hier folgt die Siegfriedroute dem Odenwald-Madonnen-Radweg.

Abschnitt 6: Tauberbischofsheim-Würzburg

Hier geht es auf dem Fernradweg "Romantische Straße" nach Würzburg.