Freizeit
Der "grüne Gürtel" in Frankfurt ist eine Reise wert, da waren sich alle einig. Wunderschöne Ecken und Winkel rings um Frankfurt und doch keine 500 mtr. vom Zentrum entfernt lernten wir kennen. Das Wetter war auch gut und nur zum Schluss mussten wir uns auf Grund eines Regengusses unterstellen. In einem waren wir uns alle einig: Wir kommen wieder Matthias Gehrmann

Auf dem grünen Gürtel von Frankfurt (Rückblick)

Frankfurt 2012

Montagsradler on Tour (Rückblick)

Am 16.07.12 war ich mit den „Montagsradlern“ on Tour Wir starteten wie üblich 10:30 Uhr ab Bensheim Bahnhof, 11:00 Uhr Heppenheim, wo sich noch 3 Teilnehmer anschlossen. Über Lorsch ging es nach Lampertheim, weiter auf dem Rheindamm nach Rosengarten, über die Rhein- Brücke zu „Kolb’s Biergarten“ wo wir uns bei einer Mittagsrast stärkten. Zurück radelten wir über Hofheim, da besichtigten wir den Balthasar-Neumann-Altar, weiter über Biblis, Einhausen nach Lorsch. Unter einer wärmenden Nachmittagssonne gönnten wir uns noch ein Eis und waren gegen 18:00 Uhr wieder in Bensheim bzw. HP. Wir waren insges. 10 Personen und legten ca. 60 km zurück. Siegbert Pöhlmann

“Ich fahre mit euch Schlitten!!!” (Rückblick)

Für den 04. August 2012 war eine etwas anspruchsvollere Tour geplant. Da hieß es, “raus aus der Ebene, rein ins Gebirge.” Von Bensheim über Heppenheim, die  Guldenklinger Höhe hinauf und weiter hoch zur Juhhöhe. Etwas gemächlicher dann über den Kreiswald, Mörlenbach und Zotzenbach. Danach wurde stramm die Kreidacher Höhe erklommen. An der Sommerrodelbahn haben wir uns mit einer Mittagsrast bei herrlicher Aussicht belohnt. Nach der Mittagspause ging es etwas leichter über Siedelsbrunn, Unterabsteinach, Weinheim, Heppenheim zurück nach Bensheim. Auf dem Markt genehmigten wir uns noch ein kleines Feierabend-Bierchen. Es war eine sehr schöne Tour mit rund 900 Höhenmetern, die sich auf ca. 70 km erstreckten. Vielen Dank an Bernd für die perfekte Organisation einschließlich des guten Wetters..
Kreidacher Höhe 2012 Bensheim 2012

Die (legendäre) Flughafentour (Rückblick)

Die legendäre Flughafentour drohte, zu einer Wasserfahrt zu werden. Jedenfalls wenn man dem Wetterbericht Glauben geschenkt hätte. Über 20 unentwegte ADFCler und Nichtmitglieder hatten sich davon nicht abschrecken lassen. Zwar dräuten am Himmel immer wieder Regenwolken, aber wir genossen die relative Kühle nach der vorangegangenen Sommerhitze. Und so ging es in zügigem Tempo durch Wald und Flur wie es die Beschreibung im Tourenprogramm verheißen hatte. Je näher wir dem "Klimakiller" kamen um so dröhnender mischte der sich in unsere Gespräche ein. Dennoch kehrten wir frohgemut zur Mittagsrast am Rande des Naturschutzgebiets Mönchsbruch ein. Dort erwischte uns Petrus Rache ausgerechnet beim verdienten Mittagsmahl, das wir - ADFCler sind nun mal Optimisten - im Freien einnahmen. Bekanntlich sind ADFCler aber auch hart im  Nehmen und so saßen wir den kleinen Gruß vom wolkenverhangenen Himmel einfach aus. Es sollte auch der einzige an diesem Tag bleiben. Nächste Station war die Aussichtsplattform des Flughafens, wo uns der Tourenleiter Klaus Lemmert Zeit zum Sehen und Staunen ließ. Entlang der innerdeutschen Grenze (der Weißwurst-Äquator trennt ja den armen Norden vom reichen Süden Deutschlands) ging es zum Endpunkt der Tour, dem Hauptbahnhof der Mainmetropole. Ab hier war Ruhe für die Beine angesagt und in gemächlichem Tempo ließen wir uns nach Hause schaukeln - klimafreundlich und mit nicht geringem Staunen über die Navigationskünste unseres Tourenleiters. Ein herzliches Dankeschön an ihn für diese tolle Tour!

Odenwaldtour 2 (Rückblick)

Mit neuen Radfahrern startete die wohl härteste Tour in diesem Jahr. 45 km und 900 Höhenmeter bei wunderschönem Wetter. Eine Tour so naturnah wie nie, fast ohne Autokontakt. Alle waren sich einig was Rudi sagte: Das war anstrengend aber schön. Unser Axel war der Mann der Tour, mit nur einem Gang schob und fuhr er besser wie andere mit 24 Gängen. Matthias hat versprochen, nächstes Jahr gibt es wieder eine MTB Tour dieser Qualität.
Matthias Gehrmann

Tour zum Silbersee (Rückblick)

Kurzfristig übernahm Rudi die Tour von Gisela. Bei herrlichen Wetter starteten 26 Teilnehmer zum Silbersee auf der anderen Seite des Rhein. Es war eine herrliche Tour mit viel Abwechslung und einem großem Dankeschön an Rudi.

Eiswoog-Tour (Rückblick)

Am Tag der deutschen Einheit (3.10.2012) bot Rudi zusätzlich zu unserem Tourenprogramm eine Fahrt durch die schöne Pfalz an. Wir starteten in Asselheim und fuhren auf Wirtschafts- und Waldwegen zur Retzberghütte. Der Weg war ganz einfach zu finden: Immer bergauf und immer gegen den Wind. An der Retzberghütte haben wir ausgiebig Mittagsrast gemacht. Gutes Essen, sehr nette Bedienung - wirklich empfehlenswert. Von dort ging es über die Pfrimm-Quelle zum Eiswoog. Dort konnten wir noch die Auswirkungen des “autofreien Eisbachtals” genießen. Da die Straßen noch gesperrt waren, fuhren wir entspannt auf der Landstraße zurück nach Asselheim. Es war wieder eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Vielen Dank an Rudi.

Darmstadts östliche Wälder 2 (Rückblick)

Um 9:00 Uhr fuhr unsere Gruppe (9 Teilnehmer) mit der Bahn nach DA-Eberstadt, wo noch 2 weitere dazu stießen, sodass wir gegen 9:30 Uhr mit 11 Leuten aufbrechen konnten. Zunächst ging es auf schmalen gewundenen Wegen entlang der Modau durch das alte Eberstadt, dann vorbei am Mühltalbad Richtung Melittabrünnchen. Ab da waren ganz passable Steigungen zu bewältigen. Nach der Überquerung der B 26  hatten wir mehr oder weniger gemütliche Abfahrten zum "Steinbrücker Weiher". Darmstadts beliebten Naherholungsgebiet. Den 2. Frühstückskaffee mussten wir uns leider verkneifen, da noch kein Lokal geöffnet hatte. Das Jagdschloss Kranichstein samt dem Backhausweiher präsentierte sich in der Herbstsonne mit bunt gefärbtem Laub. Der Weg führte uns weiter vorbei an der "Dianaburg", beim Forsthaus Kalkofen war ebenfalls noch geschlossen, sodass wir ohne Zwischenrast zur Thomashütte weiter radelten. Unterwegs hatte sich Karla einen "schleichenden Plattfuß" eingefangen, sodass immer wieder Pumppausen nötig waren. Unter Leitung von Rudi wurde der Schaden noch vor dem Essen schnell behoben, sodass wir unsere wohlverdiente Mittagspause genießen konnten. Beim Blick durchs Fenster sahen wir, dass der vorhergesagte Regen nicht auf sich warten ließ. Aber es half nichts, wir mussten ja wieder zurück. Mit der bewährten Regenkleidung ging es dann nach Messel, weiter zum Bahnhof Messel, zur Grube "Prinz von Hessen" südlich nach Roßdorf, Forsthaus "Eiserne Hand", Traisa, da verließen wir die planmäßige Route nach größerer Diskussion und kürzten ab, indem wir im direkten Weg nach Eberstadt fuhren, immer noch bei strömendem Regen, und den Zug zurück nach Bensheim nahmen. Wir waren uns fast alle einig, dass es trotzdem Spaß gemacht hat. Vielen Dank an Sigi für die schöne Tour.
Karla und Sigi